ViRST - Virtual Reality in der physiotherapeutischen und psychotherapeutischen Schmerztherapie

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ViRST - Projektsteckbrief

Motivation

In Deutschland leiden aktuellen Schätzungen zufolge zwischen 12 und 15 Millionen Menschen an länger andauernden oder wiederkehrenden Schmerzen. Durch komplementäre Nutzung von Virtual Reality sollen die Möglichkeiten und die Motivation für physiotherapeutische und psychotherapeutische Therapien sowohl in stationären Einrichtungen als auch in der häuslichen Umgebung vor allem für ältere Menschen gesteigert werden.

Ziele und Vorgehen

Ziel des Projektes ViRST ist es, Technologien der Virtual Reality für Schmerztherapien nutzbar zu machen. Dazu wird die notwendige Sensorik konzipiert und als Demonstrator umgesetzt. Als Interaktionsmodalitäten sollen Bewegung und Sprache genutzt werden. Im Projekt werden am Markt verfügbare Hardware‐Lösungen (Wiedergabegeräte und Sensorik) miteinander kombiniert,  entsprechende Software‐Lösungen zur Steuerung entwickelt und therapeutische Inhalte zur Behandlung von Schmerzen unter Nutzung von Gamification‐Ansätzen in virtuellen Realitäten umgesetzt. Die Lösungen werden mit Hilfe der Anwender evaluiert und weiterentwickelt.

Innovationen und Perspektiven

Der Verbund berücksichtigt bei der Entwicklung sowohl medizinische, technische als auch wirtschaftliche Aspekte, um die Machbarkeit und Marktfähigkeit zu validieren. Die Nutzung verfügbarer VR‐Technologien, ergänzt um den aktuellen Stand medizinischer Forschung versprechen innovative Ergebnisse im Bereich der Interaktion älterer Menschen mit Virtual Reality‐Anwendungen.

Projektdauer

04/2018 - 03/2020

Mitarbeitende

Rebecca Dahms

wissenschaftliche Mitarbeiterin/ Projektkoordinatorin

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Oskar Stamm

wissenschaftlicher Mitarbeiter

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Weitere Infos zum Projekt

Assoziierte Partner