AuRorA - Wiederverwendbare, interaktive Verhalten für proaktive Roboter im Smart Home

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Einladung zur Teilnahme an der Online-Fragebogenstudie AuRorA

Im Rahmen dieser Studie soll die Akzeptanz eines robotischen Assistenzsystems in der Küche untersucht werden. Es geht um die Beurteilung eines im Projekt entwickelten robotischen Systems, welches ältere Menschen beim Kochen unterstützen soll. Dabei stehen die Bewertung der Nutzbarkeit und Fragen zur Akzeptanz im Mittelpunkt. Diese Studie ist Teil des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundprojektes "AuRorA - Wiederverwendbare, interaktive Verhalten für proaktive Roboter im Smart Home".

Einschlusskriterien: Alter: 60+ Jahre

Ausschlusskriterien: Kognitive Einschränkungen, die das Ausfüllen eines Fragebogens unmöglich machen

Link zur Online-Umfrage im Projekt AuRorA:

https://redcap.charite.de/survey/surveys/?s=D8L9CAHXJR

Ansprechpartner: Herr Luis Perotti, E-Mail: luis.perotti@charite.de

AuRorA - Projektsteckbrief

Motivation

Pflegebedürftige Menschen können durch eine intelligente Wohnumgebung (Smart Home) im Alltag unterstützt werden. Herkömmliche Ansätze bieten jedoch kaum Möglichkeiten zur direkten Manipulation von Objekten oder der Umgebung, die insbesondere bei der Verrichtung von alltäglichen Aufgaben notwendig sind. Durch den Einsatz von Servicerobotern in einem Smart Home können solche individualisierte Hilfestellungen geleistet werden

Ziele und Vorgehen

Ziel im Projekt AuRorA ist die Entwicklung eines robusten und zugleich flexiblen Ansatzes zur angenehmen und effizienten Interaktion des Menschen mit Robotern im Smart Home. Einerseits dient der Roboter dabei als Schnittstelle zwischen den Nutzern und dem Smart Home, andererseits kann der Roboter direkte Unterstützung bei einfachen Handgriffen leisten. Ein adaptives Dialogsystem nutzt die Informationen aus der vernetzten Umgebung sowie die bereits erlernten Verknüpfungen von Ereignissen und Roboterhandlungen und informiert den Menschen jederzeit über die Roboterabsichten. Dabei wird das Augenmerk verstärkt auf die Lernfähigkeit und ein interaktives Roboterverhalten gelegt. Durch die kontinuierliche Anpassung entsteht eine transparente und angenehme Interaktion

Innovationen und Perspektiven

Durch das selbständige Lernen und die Anpassung des Roboterverhaltens können neue Möglichkeiten zur angenehmen Interaktion zwischen Mensch und Robotern geschaffen werden. Diese könnten auch in anderen Anwendungen außerhalb des Smart Homes eingesetzt werden.

Projektdauer

09/2017 - 08/2020

Mitarbeitende

Luis Perotti

wissenschaftlicher Mitarbeiter

Nicole Strutz

wissenschaftliche Mitarbeiterin

Weitere Infos zum Projekt

Assoziierte Partner

Externe Links